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Was man beim Lesen alter Kirchenbücher denken kann ...

An Urlaubsabenden bei Kerzenschein und knackendem Buller-Öfchen als Begleitmusik finde ich ausreichend Muße, um in alten Kirchenbüchern zu stöbern. ... Lesen Sie hier weiter!


Verlag Gräfe und Unzer - 300 Jahre Verlagsgeschichte mit ostpreußischen Wurzeln

Einen Bericht zur Verlagsgeschichte findest du hier.



Unser Flyer zum Download

Familienforschung...

bedeutet für jeden vermutlich etwas anderes - aber sie ist definitiv so vielfältig wie der Mensch selbst. Jeder Mensch hinterlässt Spuren in seinem eigenen privaten Umfeld, aber auch in der Gesellschaft allgemein. Nur wenn sich ein Familienforscher nicht nur damit zufrieden gibt, die Namen und persönlichen Daten seiner Vorfahren aufzuschreiben, sondern sich auch mit den sozialen Aspekten und der historischen Vergangenheit der Lebensorte seiner Vorfahren beschäftigt, dann wird Familienforschung zu dem was es ist - nie langweilig und äußerst interessant.

Wir sind Mitglied bei der IGGP .

Über Grenzen hinweg Wurzeln finden


Adventsmütterchen aus Elbing

Adventskalender 2022

Adventskalender 2022

Es ist kaum zu glauben, aber auch in diesem Jahr ist die Adventszeit nicht mehr aufzuhalten. Nunmehr zum dritten Male haben wir unseren Adventskalender prall gefüllt und hoffen, dass für jede/n etwas passendes dabei ist.

Wir wünschen eine besinnliche Adventszeit!

Seit undenklichen Zeiten herrschte in Elbing der Brauch, dass ab dem ersten Adventssonntag Hospitalinnen der Elbinger Hospitäler (mit Ausnahme des Heilig-Geist-Spitals) als sogenannte Adventsmütterchen Weihnachtsgaben einsammelten und die Weihnachtswünsche der Kinder den Eltern übermittelten. Sie waren somit quasi die Vorboten des Weihnachtsmannes. Der Ertrag der Sammlung wurde unter den Hospitaliten verteilt.

Mit ihren schwarzen Kopftüchern, den großen Strohhüten darüber und weißen Laken als Schultertüchern waren sie ein herausstechender Anblick im vorweihnachtlichen Getümmel. So gingen sie von Haus zu Haus, am Arm einen Korb, in den Händen ein Glöckchen und die Sammelbüchse. Sie wurden bereits von den Familien erwartet, wo besonders die Kinder auf das Glöckchen-Geläut horchten.

Die Adventsmütterchen erhielten einen Obolus für ihre Sammelbüchse und wurden oft zu Tisch gebeten. Die Wünsche der Kinder wurden nach Vortragen eines Gebetes oder eines Liedes angehört. Als Figuren des traditionellen Brauchtums und als Symbol der Mildtätigkeit taugten sie besonders gut zum Motiv auf adventlichen Grußkarten, die ehemals zum Weihnachtsfest verschickt wurden und die heute wiederum als kulturgeschichtliches Dokument des Elbinger Archäologisch-Historischen Museums zum Exponat wurden.

(Quelle: „Der Westpreuße“ 2019)

Auch das Ostpreußische Landesmuseum Lüneburg erinnert gerade an dieses Brauchtum.


Der etwas andere Museumsbesuch

Über die Flüchtlingsströme von Ost- und Westpreußen im Winter 1944/1945 ist bereits vielfach berichtet worden - und vermutlich haben auch Sie mindestens 1 Familienmitglied, das dieses Schicksal teilen musste.

Und wenn dann auch noch die Flucht zunächst in einem dänischen Flüchtlingslager endete ... dann nehmen wir Sie jetzt mit zu einem Museumsbesuch ganz besonderer Art.

Lesen Sie hier weiter ...



Mehr erfahren

Bericht zum Deutsch-Dänischen Familienforschertag

wie angekündigt fand gestern (Sonnabend, 22.10.2022) der 4. Deutsch-Dänische Familienforschertag in Flensburg statt. Die Stände der beteiligten Unternehmen und Organisationen waren dieses Mal im Herzen der Dänischen Zentralbibliothek platziert - mitten zwischen den Bücherregalen. Das war zwar auf den ersten Blick ein wenig unübersichtlich, aber der Blick auf (dänisch-sprachige) Hunde- und Segelliteratur sorgte für ein besonderes Flair.

Der VFFOW war in unmittelbarer Nachbarschaft zu den genealogischen Vereinen aus Schleswig-Holstein sowie zu FamilySearch untergebracht, und es herrschte ein reger Andrang. Mal fragten Anfänger der Familienforschung danach, wie man etwas über Ahnen aus Ost- oder Westpreußen erfahren kann, mit Hilfe einschlägiger Datenbanken Zweifel daran ausräumen, dass eine Familie aus einem bestimmten Ort stammt, und mal förderten wir aus den Digitalisaten des Archivs in Allenstein zur großen Freude eines Besuchers die Geburtsurkunde seiner Großmutter zutage. Der eine oder die andere nahm sogar eine gewisse Wartezeit in Kauf, bis sie oder er Hilfe zur Familienforschung im Allgemeinen oder zur Suche nach eigenen Vorfahren im Besonderen erhalten konnte. Von der regionalen Verteilung her konzentrierten sich die Anfragen erwartungsgemäß auf Ostpreußen, dort wiederum auf die Stadt Königsberg, aber auch Fragen nach Vorfahren aus Masuren und dem mit familienkundlichen Quellen vergleichsweise dürftig gesegneten östlichen Ostpreußen waren Thema.

Der deutsch-dänische Familienforschertag füllt das Vereinsmotto "Über Grenzen hinweg Wurzeln finden" in besonderer Weise mit Leben. Denn vor allem im äußersten Süden Dänemarks, der von 1867 bis 1920 zur preußischen Provinz Schleswig-Holstein und damit ab 1871 zum Deutschen Reich gehörte, gibt es zahlreiche Familien mit Beziehungen in die Region zwischen Weichsel und Memel, was sich auch in diesem Jahr wieder zeigte. Kuddel Jörgensen, der den VFFOW-Stand mit mir gemeinsam betreute, konnte die gewünschten Auskünfte nötigenfalls sogar auf Dänisch liefern.

Bernd Hoefer


Bericht zur Genealogiebörse Wildeshausen

Unter dem Motto „Genealogie zwischen Ems und Weser“ hatte die Oldenburgische Gesellschaft für Familienkunde e. V. gemeinsam mit dem Bürger- u. Geschichtsverein Wildeshausen e. V. am 01. Oktober 2022 eine überregionale Genealogiebörse für Ahnenforscher und Interessierte veranstaltet. Die Veranstaltung fand im historischen Rathaus in Wildeshausen, Niedersachsen, in einem wunderbaren Ambiente statt. Viele Aussteller aus den Reihen genealogischer Vereine sowie Softwarehersteller und kommerzielle Anbieter waren vertreten. Per Livestream übertrug der Ahnenforscherstammtisch Unna sechs Stunden lang diese tolle Veranstaltung weltweit. Auch der VFFOW war dabei und hatte alle Hände voll zu tun!

Ein herzliches "Dankeschön!" geht an die Veranstalter, an alle Aktiven vor Ort und unsere drei Vereinsmitglieder Annette Griehl, Freya Rosan und Dirk Rüdebusch. Wer noch noch Interesse an Bildern hat, kann unsere Facebook-Seite und Facebook-Gruppe besuchen.

(fr)


Nachschau zum 72. Deutschen Genealogentag 2022

Der 72. Deutsche Genealogentag im schwäbischen Tapfheim war vom 02.09. - 04.09.2022 das Zentrum der deutschsprachigen Genealogie- und Heraldik-Gemeinschaft. Neben zahlreichen anspruchsvollen Vorträgen und Workshops sowie einer spannenden Podiumsdiskussion stand auch die Ausstellung mit 35 Ausstellern aus mehreren Staaten im Fokus der Besucherinnen und Besucher.

Der VFFOW war mit mehreren Vorstandsmitgliedern vor Ort und hatte drei Tage lang gut zu tun. Unser Stand war sehr gut platziert, so dass wir neben "Laufkundschaft" mehrere Besucher hatten, die gezielt nach Tapfheim gekommen waren, um endlich die ostpreußischen Wurzeln der Eltern und Großeltern mit Hilfe des VFFOW zu erforschen. Eine Dame wollte unserem Verein gern beitreten, musste aber durch die Beratung feststellen, dass ihre Vorfahren nicht wie angenommen aus Königsberg i. Pr. stammten, sondern aus Königsberg in der Neumark. Auch wenn - wie in diesem Fall - keine weiteren Anknüpfungspunkte zu unserem Forschungsgebiet hergestellt werden konnten, war die Fragestellerin überaus erfreut über die erfolgte Beratung.

Auch im Hinblick auf die gebotenen und von uns reichlich genutzten Möglichkeiten der Kontaktpflege zu anderen Vereinen war die Veranstaltung nach 2 Jahren Corona-Pause ein voller Erfolg für alle Beteiligten. Der VFFOW bedankt sich beim Bayerischen Landesverein für Familienkunde e. V. (BLF), unserem Dachverband DAGV, der Gemeinde Tapfheim sowie den zahlreichen Helferinnen und Helfern vor Ort, die in der 4.000 Einwohner zählenden Gemeinde eine herzliche und lebendige Atmosphäre geschaffen hatten. Herzlich bedanken wir uns auch bei allen Vortragenden, Ausstellern und den vielen Besucherinnen und Besuchern! Einblicke in die Veranstaltung gibt auch ein Beitrag von Augsburg.TV:
https://www.augsburg.tv/.../familienforschung-in.../

Freya Rosan / Sylvia Klingner

Schwedische Genealogietage in Skövde vom 20. – 21. August 2022

Die Genealogietage standen diesmal unter dem Motto: vom Wikinger zum Soldaten, von daher waren die daran Interessierten besonders angesprochen, die Teilnehmer interessierten sich jedoch für alles.

Die deutsche Abteilung war sicher nicht das absolute Highlight der Veranstaltung, unser großer Standnachbar war Arkiv Digital - ein gewerblicher Anbieter, der offenbar alle verfügbaren schwedischen Kirchenbücher gegen Bezahlung online zur Einsicht und zum Download der Fundstellen anbietet. Wir mussten unseren Stand jedoch nicht unter den Scheffel stellen: von den 1.000 Büchern, die die schwedische Genealogievereinigung mit unserer Hilfe über die Familienforschung in Deutschland hatte drucken lassen, waren online bereits 600 Stück im Vorwege verkauft - der Rest ist sicher bei dieser Veranstaltung weggegangen. Tische und Stühle brachten unsere Freunde Marlies und Helmut Sobieski vom Verein für Familienforschung in Lübeck mit - ein großes Dankeschön an die beiden an dieser Stelle! Schnell waren wir mit unseren Rollups, Flyern und Laptops einsatzbereit.

Wir waren ein kleines Team auf dem deutschen Stand: Hans Dieter Grahl von den G-Gruppen, Gabi Drop von der AGOFF, Christian Kirchner von der AGT, Falk Liebe von der Maus und ich für den VFFOW.

Und es ging am Sonnabend früh rasant los: nach ersten schwedischen Schätzungen waren 5.000 Besucher zu erwarten, alle Hotels im Umkreis waren ausgebucht, Platz am Frühstücksbuffet wurde nach Anmeldung mit fester Uhrzeit gewährt.

Die beiden Tage vergingen wie im Fluge! Die Standbesucher standen Schlange an unseren Ständen. Viele Einzelschicksale führten zu Suchaktionen. Ein schönes Beispiel: eine junge Schwedin war auf der Suche nach den Vorfahren ihres im 17. Jahrhundert aus Danzig nach Schweden emigrierten Ahnen Johann Jacob Muttray. Dank unserer Datenbank Danziger Genealogische Tafeln fanden wir schnell Anschluss: die junge Frau konnte weitere 2 Generationen ihrer Ahnentafel hinzufügen und wusste nun, dass der Urahn Alexander Muttray ein Kaufmann aus Aberdeen (Schottland) war, der nach Danzig gekommen war und dort 1641 in der Kirche St. Elisabeth seine Catharina Roken zur Frau nahm.

Es hat allen Beteiligten viel Spaß gemacht und uns für unsere ehrenamtliche Tätigkeit noch mehr Auftrieb gegeben.

Kurt- Günter Jörgensen


Danzig ist immer einen Reisebericht wert! 

Diesen Ausschnitt aus einem Reisebericht zu Danzig aus dem Jahre 1911 wollten wir Ihnen/Euch nicht vorenthalten. Wer die Stadt Danzig und das Umland einmal besucht hat, wird festgestellt haben, dass hier immer noch das Flair einer bedeutenden Handelsmetropole vorherrscht. Und wer einmal diese wunderschöne Stadt besucht hat, wird wiederkommen - das versprechen wir!

Der vollständige Reisebericht kann als Digitalisat über das Zeitungsportal der Österreichischen Nationalbibliothek eingesehen werden.

Zum Digitalisat des Reiseberichts ->

Wer sich für die Fülle an digitalisierten historischen Zeitungen und Zeitschriften sowie weitere Digitalisierungsprojekte interessiert, dem seien unsere weiterführenden Forschungshinweise empfohlen.

Zu unseren Forschungshinweisen ->

Aus: Dillinger's Reiseführer. Illustrierte Zeitschrift für internationalen Reise- und Fremdenverkehr. Nr. 8 (XXII. Jahrgang). Wien, 1. August 1911

"Dort, wo sich in träger breiter Strömung nicht fern von ihrer Mündung in die Ostsee die Weichsel wie ein Silberband durch die fruchtbare Niederung zieht, erheben sich in wuchtiger Form die altersgrauen Türme der Stadt Danzig. ... Nach Nürnberg ist Danzig die Stadt, die sich am stärksten ein historisches Gepräge bewahrt hat. Und diese Stätte reicher historischer Reminiszenzen, voller Schätze tektonischer. malerischer und bildhauerischer Kunst, voller wechselnder und stets ästhetischer Stadtbilder ist umrahmt von einer Landschaft, die die Reize des Seestrandes, die Weihe des Waldes, die Schwermut der Heide und der Dünenlandschaft, das fröhliche Treiben des Flußlebens, die Geschäftigkeit des Seehafens zu einem Ganzen von unvergleichlicher Schönheit vereinigt.


Es läßt sich mit Recht behaupten, daß die Fülle von herrlichen Baudenkmälern aus der Gotik und Renaissance, ihre wundervolle Lage am Fuße eines Höhenzuges, der sich in sanften Hängen nach Norden erstreckt und in den Wäldern von Oliva untertaucht, dessen reizende Täler an die Schluchten der thüringischen Wälder erinnern und die unmittelbare Nähe einer Reihe schönster Ostseebäder Danzig den Ruhm verschafft haben, eine der schönsten Städte Deutschlands zu sein. ..."


Der Neue Newsletter des VFFOW ist da! 

Familienforschung in Ost- und Westpreußen interessiert zunehmend auch die Jüngeren unter uns. Denn gerade in unsicheren Zeiten blicken Menschen gerne auch einmal zurück auf diejenigen, die vor uns waren: Wie waren unsere Vorfahren mit Krieg, Inflation, Not, Leid und Lebenskrisen umgegangen? Es gibt keinen besseren Lehrmeister als das Leben selbst. Familienforscher wissen, wie wir auch das Wissen unserer Vorfahren ergründen können, um davon zu profitieren.

Mehr als 40 Prozent aller Menschen in Deutschland haben Wurzeln auch in Ost- und Westpreußen. Über Jahrhunderte waren diese Provinzen, die heute Teile von Polen und Russland sind, Schmelztiegel vieler Kulturen, und sie sind es heute noch. Es lohnt sich also der Blick in die Geschichte dieser Region. Und mit der Lupe des Familienforscher steht jeder von uns dabei auch heute noch vor ungeahnten, spannenden Entdeckungen.

Der einmal monatlich online erscheinende Newsletter des VFFOW, den jeder kostenlos und völlig unverbindlich abonnieren kann, gibt einen Eindruck über die Möglichkeiten und vielfältigen Aspekte der Familienforschung in Ost- und Westpreußen. Wir berichten darin nicht nur über Fachdatenbanken, Zugänge dorthin und über die Geschichte von Familien und einzelnen Menschen, sondern auch über Regionalgeschichte, Kultur und Wissenschaft, Ackerbau und Viehzucht, Sitten und Bräuche, den Umgang mit Krankheit und Tod derjenigen, die vor uns waren. Und nicht zuletzt widmen wir uns auch der Gegenwart in den Gebieten die einmal Ost- und Westpreußen waren.

Wenn du einen Blick in die aktuelle Dezember-Ausgabe des VFFOW-Newsletter werfen möchtest, ohne diesen zu abonnieren, dann kannst du das gerne hier tun:
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Wer waren meine Vorfahren?
Die Suche nach den eigenen Wurzeln verbindet Familienforscher auf der ganzen Welt ... und mittendrin möchte der Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen e. V. mit vielfältigen Projekten Familienforscher unterstützen.

    • Unser Forschungsgebiet

      Das Forschungsgebiet des Vereins umfasst die am 01.04.1878 eingerichteten Provinzen Ost- und Westpreußen (Altpreußen) in den Grenzen von 1815 (Wiener Kongress) bis 1920 (Versailler Vertrag).

      Foto: West- und Ostpreußen in einer Kartenansicht aus dem Jahr 1900

    • Schriften des VFFOW und Buchverkauf

      Mit dem "1. Sonderheft für Ost- und Westpreußen" als Heft 9 des Jahrgangs 1926 der Zeitschrift "Kultur und Leben" trat der Verein erstmals als Herausgeber einer Schrift an die Öffentlichkeit. Bereits 1927 begründete er seine eigene Zeitschrift "Altpreußische Geschlechterkunde". Mit 17 Jahrgängen entwickelte sie sich zu einer der erfolgreichsten familiengeschichtlichen Zeitschriften jener Zeit in Deutschland.

    • Ost- und Westpreußen-Forscherdatei

      Die Ost- und Westpreußen-Forscherdatei ist unsere familienkundliche Datenbank. Sie entstand u. a. mit Hilfe von Gedcom-Datenspenden vieler Vereinsmitglieder. Auch zukünftig wollen wir diese Datenbank weiter ausbauen.

    • Regionale Ansprechpartner

      Du brauchst Hilfe zu wichtigen Fragen und Unterstützung bei der eigenen Forschung?

      Dann sind unsere Vereinsmitglieder genau die richtigen Ansprechpartner. Sie sind zuständig für alle Fragen zu einzelnen Kreisen. Sie haben umfangreiches Wissen, außerdem den Überblick über Quellen und Archivmaterialien. Sie arbeiten ehrenamtlich und versuchen zu helfen, wo sie können.

    • Aus alten Zeiten

      Unter der Rubrik "Aus alten Zeiten" stellen wir in unregelmäßigen Abständen interessante Geschichten aus dem Leben und Alltag unserer Vorfahren vor. So manches lässt uns schmunzeln, aber auch Nachdenkliches und für uns heute Unfassbares prägte das Leben unserer Vorfahren. Es lohnt sich, hier immer mal wieder vorbeizuschauen.

    • Registersuche in den Vereinsschriften

      Aufgrund der Vielzahl an zwischenzeitlich vorliegenden Publikationen des Vereins für Familienforschung in Ost- und Westpreußen e. V. bestand bereits seit geraumer Zeit der Wunsch, mit einer einfach zu bedienenden Suchfunktion entsprechende Fundstellen im vorliegenden Gesamtwerk des VFFOW e. V. zu ermitteln.

    • Kleine Schriftkunde

      Jeder Familienforscher wird bereits ziemlich schnell mit älteren und heute meist nicht mehr gebräuchlichen Schriften konfrontiert. Da ist es durchaus hilfreich, sich mit dem Thema Schriftkunde zu beschäftigen.

    • Familienstammbaum

      Woher stammt meine Familie? Wer waren meine Urgroßeltern? Wo haben sie gelebt und was haben sie erlebt?

    • Danziger genealogische Tafeln

      Patrizier, Bürger, Einwohner der Freien und Hansestadt Danzig in Stamm- und Namentafeln vom 14. - 18. Jahrhundert (zusammengestellt von Dorothea Weichbrodt, geb. v. Tiedemann)


    • Unser Forschungsgebiet

      Das Forschungsgebiet des Vereins umfasst die am 01.04.1878 eingerichteten Provinzen Ost- und Westpreußen (Altpreußen) in den Grenzen von 1815 (Wiener Kongress) bis 1920 (Versailler Vertrag).

      Foto: West- und Ostpreußen in einer Kartenansicht aus dem Jahr 1900

    • Regionale Ansprechpartner

      Du brauchst Hilfe zu wichtigen Fragen und Unterstützung bei der eigenen Forschung?

      Dann sind unsere Vereinsmitglieder genau die richtigen Ansprechpartner. Sie sind zuständig für alle Fragen zu einzelnen Kreisen. Sie haben umfangreiches Wissen, außerdem den Überblick über Quellen und Archivmaterialien. Sie arbeiten ehrenamtlich und versuchen zu helfen, wo sie können.

    • Kleine Schriftkunde

      Jeder Familienforscher wird bereits ziemlich schnell mit älteren und heute meist nicht mehr gebräuchlichen Schriften konfrontiert. Da ist es durchaus hilfreich, sich mit dem Thema Schriftkunde zu beschäftigen.

    • Schriften des VFFOW und Buchverkauf

      Mit dem "1. Sonderheft für Ost- und Westpreußen" als Heft 9 des Jahrgangs 1926 der Zeitschrift "Kultur und Leben" trat der Verein erstmals als Herausgeber einer Schrift an die Öffentlichkeit. Bereits 1927 begründete er seine eigene Zeitschrift "Altpreußische Geschlechterkunde". Mit 17 Jahrgängen entwickelte sie sich zu einer der erfolgreichsten familiengeschichtlichen Zeitschriften jener Zeit in Deutschland. Neben der Zeitschrift erschienen noch drei Einzelschriften, die nach 1945 in der Reihe der Sonderschriften als Nr. 5, 12 und 18 neu aufgelegt wurden.

    • Familienstammbaum

      Woher stammt meine Familie? Wer waren meine Urgroßeltern? Wo haben sie gelebt und was haben sie erlebt?

    • Ost- und Westpreußen-Forscherdatei

      Die Ost- und Westpreußen-Forscherdatei ist unsere familienkundliche Datenbank. Sie entstand u. a. mit Hilfe von Gedcom-Datenspenden vieler Vereinsmitglieder. Auch zukünftig wollen wir diese Datenbank weiter ausbauen.

    • Aus alten Zeiten

      Unter der Rubrik "Aus alten Zeiten" stellen wir in unregelmäßigen Abständen interessante Geschichten aus dem Leben und Alltag unserer Vorfahren vor. So manches lässt uns schmunzeln, aber auch Nachdenkliches und für uns heute Unfassbares prägte das Leben unserer Vorfahren.

    • Danziger genealogische Tafeln

      Patrizier, Bürger, Einwohner der Freien und Hansestadt Danzig in Stamm- und Namentafeln vom 14. - 18. Jahrhundert (zusammengestellt von Dorothea Weichbrodt, geb. v. Tiedemann)

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Terminkalender

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19:00 - 20:30 Von der Alb nach Amerika

Von der Alb nach Amerika
Good-bye Gussenstadt - Griaß Godd America
Neue Heimat für viele Gussenstadter
Auswanderungen vom 18. bis 20. Jahrhundert in die Vereinigte Staaten von Amerika, Kanada und Chile

Datum: Donnerstag, den 08.12.2022, 19:00 Uhr via Zoom (Link wird zeitnah verschickt)

Der Vortrag beschäftigt sich mit der Erforschung von Auswanderern von der Schwäbischen Alb in die Neue Welt. Dabei werden Vorarbeiten und heutige Erkenntnisse anhand von Beispielen und benutzter Software-Programmen dargestellt. Der Referent Willi-Martin Jäger (64) ist seit 2010 Vorsitzender des DAGV-Mitgliedsvereins Arbeitskreis Familien- und Ahnenforschung e. V. Geislingen/Steige und forscht aktiv seit 32 Jahren. Auf dem 72. Deutschen Genealogentag 2022 in Tapfheim wurde Jäger als „Verdienter Genealoge“ geehrt.

Mit freundlichen Grüßen

Dirk Weissleder
DAGV-Vorsitzender
IGGP Vice

Weitere interessante Termine finden Sie hier im Online-Genealogie-Kalender


Der VFFOW trauert um zwei verdiente Mitglieder ... weiterlesen


Neuerscheinung im Buchhandel

Heinrich Lohmann:
Staesz-Pfefferkuchengewürz und Hayma Neunerlei. Der Drogist Robert May, seine Familie und die Lebkuchengewürze aus Westpreußen und Schlesien.

Der Drogist Robert May aus Elbing in Westpreußen hatte in den 1920er Jahren die Idee, ost-und westpreußische Hausfrauen in einem Backwettbewerb zusammenzubringen. Die prämierte Sammlung der so gefundenen besten Rezepte brachte ihn auf eine geniale Geschäftsidee. Wie sich das daraus entstandene Unternehmen entwickelte und wie sich die dahinterstehende Familie über die Zeitläufe bis in die heutige vierte Generation mit dem Unternehmen verband, wird in diesem Buch dargestellt.

Wer mehr erfahren möchte, wird hier fündig:

https://www.edition-falkenberg.de/produkt/heinrich-lohmann-staesz-pfefferkuchengewuerz-und-hayma-neunerlei


  • Genealogie im Trend:

    Laut Ancestry-Studie hat die Hälfte der Generation Z Interesse an eigener Familiengeschichte - Lesen Sie hier weiter!

  • Släktforska i Tyskland

    "Släktforska i Tyskland" (Familienforschung in Deutschland) heißt das vom Schwedischen Familienforscherverband (www.rotter.se) in Zusammenarbeit mit der DAGV (Deutsche Arbeitsgemeinschaft Genealogischer Verbände e. V.) neu herausgegebene Buch.
    Es soll den schwedischen Familienforschern umfassende Hilfestellungen bei ihren Forschungen in Deutschland geben, da diese sich in vielen Bereichen von den Bedingungen in Schweden unterscheiden. Das u. a. mit 2 ins Schwedische übersetzten Beiträgen unseres Vorstandsmitglieds Freya Rosan versehene Buch findet schon jetzt sehr viel Zuspruch und ist unter der ISBN 978-91-8931-00-87 im Handel erhältlich.

  • Digitales Zeitungsarchiv online

    Eine neue Quelle für Familienforscher:
    Das Deutsche Zeitungsportal bietet den digitalen Zugriff auf Zeitungen aus 350 Jahren. Lesen Sie hier weiter!

  • ANCESTRY übernimmt GENEANET

    Die folgende Pressemitteilung vom 31. August 2021 ist für Genealogen sicherlich von Interesse:
    Ancestry® unterzeichnet Vereinbarung zur Übernahme des französischen Genealogie-Führers Geneanet
    Zur Pressemitteilung

  • Anspruch auf Einbürgerung für NS-Verfolgte

    Laut einer Pressemitteilung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat vom 25.06.2021 haben Bundestag und Bundesrat den gesetzlichen Anspruch auf Einbürgerung für NS-Verfolgte und deren Nachkommen beschlossen. Lesen Sie hier weiter ...

  • Ost- u. Westpreußen Forscherdatei ergänzt

    NEU! Unsere Ost- und Westpreußen Forscherdatei (OWF) wurde um Sterbeeinträge von Ost- und Westpreußen im Standesamt Gelsenkirchen-Buer 1918-1926 ergänzt - hier geht es zur OWF

  • Humoristin vs. Dramatiker

    Was haben Hermann Sudermann und die vor 100 Jahren verstorbene Berliner Satirikerin Anna Julia Wolff gemeinsam? Lesen Sie hier weiter ...



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