Newsletter für Familienforschung in Ost- und Westpreußen -
zuverlässig, kostenlos und ohne Verpflichtung!

Zur Newsletteranmeldung

"Das Erste, was der Mensch im Leben vorfindet, das Letzte, wonach er seine Hand ausstreckt, das Kostbarste, was er im Leben besitzt, ist die Familie!"

Adolf Kolping
Theologe, Gründer des Kolpingwerkes (Deutschland, 1813 - 1865)


NEWS


Was man beim Lesen alter Kirchenbücher denken kann ...

An Urlaubsabenden bei Kerzenschein und knackendem Buller-Öfchen als Begleitmusik finde ich ausreichend Muße, um in alten Kirchenbüchern zu stöbern. ... Lesen Sie hier weiter!


Verlag Gräfe und Unzer - 300 Jahre Verlagsgeschichte mit ostpreußischen Wurzeln

Einen Bericht zur Verlagsgeschichte findest du hier.



Unser Flyer zum Download

Familienforschung...

bedeutet für jeden vermutlich etwas anderes - aber sie ist definitiv so vielfältig wie der Mensch selbst. Jeder Mensch hinterlässt Spuren in seinem eigenen privaten Umfeld, aber auch in der Gesellschaft allgemein. Nur wenn sich ein Familienforscher nicht nur damit zufrieden gibt, die Namen und persönlichen Daten seiner Vorfahren aufzuschreiben, sondern sich auch mit den sozialen Aspekten und der historischen Vergangenheit der Lebensorte seiner Vorfahren beschäftigt, dann wird Familienforschung zu dem was es ist - nie langweilig und äußerst interessant.

Wir sind Mitglied bei der IGGP .

Über Grenzen hinweg Wurzeln finden


Familiengeschichte - Ortsgeschichte - Regionalgeschichte

Hochzeit der Eheleute Kurpinski/Bomball aus Jäskendorf/Kr. Mohrungen
© Privatarchiv Sylvia Klingner

Es ist wieder soweit! Das seit Jahren beliebte Seminar mit dem Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen findet statt in der Zeit vom

17.02.2023 - 19.02.2023
Akademiezentrum Sankelmark, Akademieweg 6, 24988 Oeversee


Familiengeschichtsforschung in Ost- und Westpreußen beginnt mit der Suche nach familiären Daten und führt nicht selten zur Geschichte des Ortes und der Region. Ob Sie mit der Forschung beginnen oder Profi sind – unser Seminar ermöglicht den Austausch und vermittelt neue Methoden und Quellen zur Erforschung ihrer Familiengeschichte.

Weitere Informationen zum Seminar, das Anmeldeformular und das Tagungsprogramm finden Sie über den nachfolgenden Link.

Mehr erfahren ...

 


„Eisfischer heute“ oder „Was klappert im Winter auf dem Haff?“

Es sind die Eisfischer, die es auch heute noch gibt! Früher wie heute gehört Klappern da zum Handwerk! Die Zeitspanne, in der das Haff jährlich zugefroren ist, wird zwar kürzer, aber dennoch werden lange vorher alle Gerätschaften in Ordnung gebracht.

Wenn das Eis eine Dicke von 10 cm erreicht hat, können die Fischer gefahrlos mit Snowmobilen, Motorrädern oder PKW auf das Haff hinausfahren. Jeder weiß dann, wo er hinfahren darf, denn die Pachtrechte haben sich durch die Generationen vererbt. Über 100 Jahre ist die Tradition der auch „Klappfischerei“ genannten Art des Fischens alt, nur die Ausrüstungen haben sich dem neuen Zeitalter angepasst.

Was wird aufs Eis mitgenommen, wenn sich die Fischer noch vor Sonnenaufgang treffen?

Eine Eisaxt mit einem extralangen Schaft, eine Schöpfkelle, um Eisstücke aus der Öffnung zu entfernen, zwei Stellnetze von etwa 10m Länge und knapp 1 m Tiefe, eine sehr lange Stange um die Netze unter das Eis zu schieben, ein langes Holzbrett, zwei Holzschlegel, ein Hocker, ein Windschutz und Proviant, denn ein Eisgang dauert bis spät in die Nacht. Nicht zuletzt eine Kettensäge, mit der heute das Loch ins Eis gesägt wird.

Bedeutender Gemäldezyklus nun komplett

© Ostpreußisches Landesmuseum Lüneburg: Eduard Bischoff, Der Eisfischer, Öl (1951)

Wenn das Netz gespannt und mit einem Schluck Eiswasser (mit Wodka gemischt) auf einen guten Fang angestoßen wurde, beginnt das eintönige Klappern, das die Fische aus der Winterruhe wecken soll, erst vereinzelt, dann überall an den Eislöchern. Bis weit in die Dunkelheit sitzen die Fischer an den Löchern, kontrollieren die Netze, müssen auch die Stelle wechseln, wenn sich der Erfolg nicht einstellen mag.

Das ostpreußische Landesmuseum in Lüneburg hat dazu ein Bild von Eduard Bischoff (1890-1974) in seiner Dauerausstellung, das mit seinem Eisfischer an die Fischer und ihr schweres Leben auf der Kurischen Nehrung erinnert. Der Fischer zieht mit Kraft ein Netz mit Fischen aus einem Eisloch, rechts steckt im Eis die große Eishacke. Sehr empfehlenswert hierzu der Artikel des OL hier: https://blog.ol-lg.de/?p=502

Quellen:

Baltictravel
Ostpreußisches Landesmuseum - Facebook

[Text: Heidrun Grützmacher]


Bericht zur Genealogiebörse Wildeshausen

Unter dem Motto „Genealogie zwischen Ems und Weser“ hatte die Oldenburgische Gesellschaft für Familienkunde e. V. gemeinsam mit dem Bürger- u. Geschichtsverein Wildeshausen e. V. am 01. Oktober 2022 eine überregionale Genealogiebörse für Ahnenforscher und Interessierte veranstaltet. Die Veranstaltung fand im historischen Rathaus in Wildeshausen, Niedersachsen, in einem wunderbaren Ambiente statt. Viele Aussteller aus den Reihen genealogischer Vereine sowie Softwarehersteller und kommerzielle Anbieter waren vertreten. Per Livestream übertrug der Ahnenforscherstammtisch Unna sechs Stunden lang diese tolle Veranstaltung weltweit. Auch der VFFOW war dabei und hatte alle Hände voll zu tun!

Ein herzliches "Dankeschön!" geht an die Veranstalter, an alle Aktiven vor Ort und unsere drei Vereinsmitglieder Annette Griehl, Freya Rosan und Dirk Rüdebusch. Wer noch noch Interesse an Bildern hat, kann unsere Facebook-Seite und Facebook-Gruppe besuchen.

(fr)



Danzig ist immer einen Reisebericht wert! 

Diesen Ausschnitt aus einem Reisebericht zu Danzig aus dem Jahre 1911 wollten wir Ihnen/Euch nicht vorenthalten. Wer die Stadt Danzig und das Umland einmal besucht hat, wird festgestellt haben, dass hier immer noch das Flair einer bedeutenden Handelsmetropole vorherrscht. Und wer einmal diese wunderschöne Stadt besucht hat, wird wiederkommen - das versprechen wir!

Der vollständige Reisebericht kann als Digitalisat über das Zeitungsportal der Österreichischen Nationalbibliothek eingesehen werden.

Zum Digitalisat des Reiseberichts ->

Wer sich für die Fülle an digitalisierten historischen Zeitungen und Zeitschriften sowie weitere Digitalisierungsprojekte interessiert, dem seien unsere weiterführenden Forschungshinweise empfohlen.

Zu unseren Forschungshinweisen ->

Aus: Dillinger's Reiseführer. Illustrierte Zeitschrift für internationalen Reise- und Fremdenverkehr. Nr. 8 (XXII. Jahrgang). Wien, 1. August 1911

"Dort, wo sich in träger breiter Strömung nicht fern von ihrer Mündung in die Ostsee die Weichsel wie ein Silberband durch die fruchtbare Niederung zieht, erheben sich in wuchtiger Form die altersgrauen Türme der Stadt Danzig. ... Nach Nürnberg ist Danzig die Stadt, die sich am stärksten ein historisches Gepräge bewahrt hat. Und diese Stätte reicher historischer Reminiszenzen, voller Schätze tektonischer. malerischer und bildhauerischer Kunst, voller wechselnder und stets ästhetischer Stadtbilder ist umrahmt von einer Landschaft, die die Reize des Seestrandes, die Weihe des Waldes, die Schwermut der Heide und der Dünenlandschaft, das fröhliche Treiben des Flußlebens, die Geschäftigkeit des Seehafens zu einem Ganzen von unvergleichlicher Schönheit vereinigt.


Es läßt sich mit Recht behaupten, daß die Fülle von herrlichen Baudenkmälern aus der Gotik und Renaissance, ihre wundervolle Lage am Fuße eines Höhenzuges, der sich in sanften Hängen nach Norden erstreckt und in den Wäldern von Oliva untertaucht, dessen reizende Täler an die Schluchten der thüringischen Wälder erinnern und die unmittelbare Nähe einer Reihe schönster Ostseebäder Danzig den Ruhm verschafft haben, eine der schönsten Städte Deutschlands zu sein. ..."


Der Neue Newsletter des VFFOW ist da! 

Familienforschung in Ost- und Westpreußen interessiert zunehmend auch die Jüngeren unter uns. Denn gerade in unsicheren Zeiten blicken Menschen gerne auch einmal zurück auf diejenigen, die vor uns waren: Wie waren unsere Vorfahren mit Krieg, Inflation, Not, Leid und Lebenskrisen umgegangen? Es gibt keinen besseren Lehrmeister als das Leben selbst. Familienforscher wissen, wie wir auch das Wissen unserer Vorfahren ergründen können, um davon zu profitieren.

Mehr als 40 Prozent aller Menschen in Deutschland haben Wurzeln auch in Ost- und Westpreußen. Über Jahrhunderte waren diese Provinzen, die heute Teile von Polen und Russland sind, Schmelztiegel vieler Kulturen, und sie sind es heute noch. Es lohnt sich also der Blick in die Geschichte dieser Region. Und mit der Lupe des Familienforscher steht jeder von uns dabei auch heute noch vor ungeahnten, spannenden Entdeckungen.

Der einmal monatlich online erscheinende Newsletter des VFFOW, den jeder kostenlos und völlig unverbindlich abonnieren kann, gibt einen Eindruck über die Möglichkeiten und vielfältigen Aspekte der Familienforschung in Ost- und Westpreußen. Wir berichten darin nicht nur über Fachdatenbanken, Zugänge dorthin und über die Geschichte von Familien und einzelnen Menschen, sondern auch über Regionalgeschichte, Kultur und Wissenschaft, Ackerbau und Viehzucht, Sitten und Bräuche, den Umgang mit Krankheit und Tod derjenigen, die vor uns waren. Und nicht zuletzt widmen wir uns auch der Gegenwart in den Gebieten die einmal Ost- und Westpreußen waren.

Wenn du einen Blick in die aktuelle Januar-Ausgabe des VFFOW-Newsletter werfen möchtest, ohne diesen zu abonnieren, dann kannst du das gerne hier tun:
Zur Ansicht der Januar-Ausgabe hier klicken.


Wenn du den Newsletter von der nächsten Ausgabe an regelmäßig als E-Mail bekommen möchtest, dann klicke auf diesen Link:

https://vffow.org/content/aktuelles/newsletter/newsletter-abonnieren/



Wer waren meine Vorfahren?
Die Suche nach den eigenen Wurzeln verbindet Familienforscher auf der ganzen Welt ... und mittendrin möchte der Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen e. V. mit vielfältigen Projekten Familienforscher unterstützen.

    • Unser Forschungsgebiet

      Das Forschungsgebiet des Vereins umfasst die am 01.04.1878 eingerichteten Provinzen Ost- und Westpreußen (Altpreußen) in den Grenzen von 1815 (Wiener Kongress) bis 1920 (Versailler Vertrag).

      Foto: West- und Ostpreußen in einer Kartenansicht aus dem Jahr 1900

    • Schriften des VFFOW und Buchverkauf

      Mit dem "1. Sonderheft für Ost- und Westpreußen" als Heft 9 des Jahrgangs 1926 der Zeitschrift "Kultur und Leben" trat der Verein erstmals als Herausgeber einer Schrift an die Öffentlichkeit. Bereits 1927 begründete er seine eigene Zeitschrift "Altpreußische Geschlechterkunde". Mit 17 Jahrgängen entwickelte sie sich zu einer der erfolgreichsten familiengeschichtlichen Zeitschriften jener Zeit in Deutschland.

    • Ost- und Westpreußen-Forscherdatei

      Die Ost- und Westpreußen-Forscherdatei ist unsere familienkundliche Datenbank. Sie entstand u. a. mit Hilfe von Gedcom-Datenspenden vieler Vereinsmitglieder. Auch zukünftig wollen wir diese Datenbank weiter ausbauen.

    • Regionale Ansprechpartner

      Du brauchst Hilfe zu wichtigen Fragen und Unterstützung bei der eigenen Forschung?

      Dann sind unsere Vereinsmitglieder genau die richtigen Ansprechpartner. Sie sind zuständig für alle Fragen zu einzelnen Kreisen. Sie haben umfangreiches Wissen, außerdem den Überblick über Quellen und Archivmaterialien. Sie arbeiten ehrenamtlich und versuchen zu helfen, wo sie können.

    • Aus alten Zeiten

      Unter der Rubrik "Aus alten Zeiten" stellen wir in unregelmäßigen Abständen interessante Geschichten aus dem Leben und Alltag unserer Vorfahren vor. So manches lässt uns schmunzeln, aber auch Nachdenkliches und für uns heute Unfassbares prägte das Leben unserer Vorfahren. Es lohnt sich, hier immer mal wieder vorbeizuschauen.

    • Registersuche in den Vereinsschriften

      Aufgrund der Vielzahl an zwischenzeitlich vorliegenden Publikationen des Vereins für Familienforschung in Ost- und Westpreußen e. V. bestand bereits seit geraumer Zeit der Wunsch, mit einer einfach zu bedienenden Suchfunktion entsprechende Fundstellen im vorliegenden Gesamtwerk des VFFOW e. V. zu ermitteln.

    • Kleine Schriftkunde

      Jeder Familienforscher wird bereits ziemlich schnell mit älteren und heute meist nicht mehr gebräuchlichen Schriften konfrontiert. Da ist es durchaus hilfreich, sich mit dem Thema Schriftkunde zu beschäftigen.

    • Familienstammbaum

      Woher stammt meine Familie? Wer waren meine Urgroßeltern? Wo haben sie gelebt und was haben sie erlebt?

    • Danziger genealogische Tafeln

      Patrizier, Bürger, Einwohner der Freien und Hansestadt Danzig in Stamm- und Namentafeln vom 14. - 18. Jahrhundert (zusammengestellt von Dorothea Weichbrodt, geb. v. Tiedemann)


    • Unser Forschungsgebiet

      Das Forschungsgebiet des Vereins umfasst die am 01.04.1878 eingerichteten Provinzen Ost- und Westpreußen (Altpreußen) in den Grenzen von 1815 (Wiener Kongress) bis 1920 (Versailler Vertrag).

      Foto: West- und Ostpreußen in einer Kartenansicht aus dem Jahr 1900

    • Regionale Ansprechpartner

      Du brauchst Hilfe zu wichtigen Fragen und Unterstützung bei der eigenen Forschung?

      Dann sind unsere Vereinsmitglieder genau die richtigen Ansprechpartner. Sie sind zuständig für alle Fragen zu einzelnen Kreisen. Sie haben umfangreiches Wissen, außerdem den Überblick über Quellen und Archivmaterialien. Sie arbeiten ehrenamtlich und versuchen zu helfen, wo sie können.

    • Kleine Schriftkunde

      Jeder Familienforscher wird bereits ziemlich schnell mit älteren und heute meist nicht mehr gebräuchlichen Schriften konfrontiert. Da ist es durchaus hilfreich, sich mit dem Thema Schriftkunde zu beschäftigen.

    • Schriften des VFFOW und Buchverkauf

      Mit dem "1. Sonderheft für Ost- und Westpreußen" als Heft 9 des Jahrgangs 1926 der Zeitschrift "Kultur und Leben" trat der Verein erstmals als Herausgeber einer Schrift an die Öffentlichkeit. Bereits 1927 begründete er seine eigene Zeitschrift "Altpreußische Geschlechterkunde". Mit 17 Jahrgängen entwickelte sie sich zu einer der erfolgreichsten familiengeschichtlichen Zeitschriften jener Zeit in Deutschland. Neben der Zeitschrift erschienen noch drei Einzelschriften, die nach 1945 in der Reihe der Sonderschriften als Nr. 5, 12 und 18 neu aufgelegt wurden.

    • Familienstammbaum

      Woher stammt meine Familie? Wer waren meine Urgroßeltern? Wo haben sie gelebt und was haben sie erlebt?

    • Ost- und Westpreußen-Forscherdatei

      Die Ost- und Westpreußen-Forscherdatei ist unsere familienkundliche Datenbank. Sie entstand u. a. mit Hilfe von Gedcom-Datenspenden vieler Vereinsmitglieder. Auch zukünftig wollen wir diese Datenbank weiter ausbauen.

    • Aus alten Zeiten

      Unter der Rubrik "Aus alten Zeiten" stellen wir in unregelmäßigen Abständen interessante Geschichten aus dem Leben und Alltag unserer Vorfahren vor. So manches lässt uns schmunzeln, aber auch Nachdenkliches und für uns heute Unfassbares prägte das Leben unserer Vorfahren.

    • Danziger genealogische Tafeln

      Patrizier, Bürger, Einwohner der Freien und Hansestadt Danzig in Stamm- und Namentafeln vom 14. - 18. Jahrhundert (zusammengestellt von Dorothea Weichbrodt, geb. v. Tiedemann)

NEWS


Terminkalender

Januar 2023
MoDiMiDoFrSaSo
      1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031     
Februar 2023
MoDiMiDoFrSaSo
  12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
2728     
       

15:30 "Die Erben des Krieges"

Krieg, Flucht und Vertreibung haben in vielen Familien stärkere Nachwirkungen hinterlassen, als uns oft bewusst ist. Oft finden sich tiefe Spuren des längst vergangenen Krieges im Leben der Kinder, Enkel und Urenkel wieder. Wir wollen die Auswirkungen des Krieges auf die zwischen 1930 und 1990 geborenen „Kriegskinder“, „Kriegsenkel“ und „Kriegsurenkel“ beleuchten. Im Mittelpunkt des Seminars stehen die Familiengeschichten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Veranstaltungsnummer: 03-23
Eine Veranstaltung der Academia Baltica

Mehr erfahren

Die baltischen Staaten - eine Veranstaltung der Academia Baltica

Vor mehr als 800 Jahren siedelten erstmals deutschsprachige Menschen auf dem Gebiet des heutigen Litauen, Lettland und Estland. Im Laufe der Jahrhunderte kamen, gingen und blieben Polen, Schweden und Russen – viele Deutsche wurden 1939 „Heim ins Reich“ umgesiedelt. Heute stehen die sicherheitspolitischen Herausforderungen für die drei Staaten wieder im Mittelpunkt des Interesses. Wir werden die aktuelle politische ebenso wie die kulturelle Entwicklung während der vergangenen 30 Jahre betrachten.

Das Programm der Veranstaltung, die von der Academia Baltica durchgeführt wird, finden Sie hier.

Mehr erfahren

Familiengeschichte - Ortsgeschichte - Regionalgeschichte

Familiengeschichtsforschung in Ost- und Westpreußen beginnt mit der Suche nach familiären Daten und führt nicht selten zur Geschichte des Ortes und der Region. Ob Sie mit der Forschung beginnen oder Profi sind – unser Seminar ermöglicht den Austausch und vermittelt neue Methoden und Quellen zur Erforschung ihrer Familiengeschichte.

Ein Seminar mit dem Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen.

Weitere Informationen zum Veranstaltungsort, der Anmeldung und natürlich zum Programm finden Sie über den nachfolgenden Link.

Mehr erfahren

Weitere interessante Termine finden Sie hier im Online-Genealogie-Kalender


Neuerscheinung im Buchhandel

Heinrich Lohmann:
Staesz-Pfefferkuchengewürz und Hayma Neunerlei. Der Drogist Robert May, seine Familie und die Lebkuchengewürze aus Westpreußen und Schlesien.

Der Drogist Robert May aus Elbing in Westpreußen hatte in den 1920er Jahren die Idee, ost-und westpreußische Hausfrauen in einem Backwettbewerb zusammenzubringen. Die prämierte Sammlung der so gefundenen besten Rezepte brachte ihn auf eine geniale Geschäftsidee. Wie sich das daraus entstandene Unternehmen entwickelte und wie sich die dahinterstehende Familie über die Zeitläufe bis in die heutige vierte Generation mit dem Unternehmen verband, wird in diesem Buch dargestellt.

Wer mehr erfahren möchte, wird hier fündig:

https://www.edition-falkenberg.de/produkt/heinrich-lohmann-staesz-pfefferkuchengewuerz-und-hayma-neunerlei


  • Genealogie im Trend:

    Laut Ancestry-Studie hat die Hälfte der Generation Z Interesse an eigener Familiengeschichte - Lesen Sie hier weiter!

  • Släktforska i Tyskland

    "Släktforska i Tyskland" (Familienforschung in Deutschland) heißt das vom Schwedischen Familienforscherverband (www.rotter.se) in Zusammenarbeit mit der DAGV (Deutsche Arbeitsgemeinschaft Genealogischer Verbände e. V.) neu herausgegebene Buch.
    Es soll den schwedischen Familienforschern umfassende Hilfestellungen bei ihren Forschungen in Deutschland geben, da diese sich in vielen Bereichen von den Bedingungen in Schweden unterscheiden. Das u. a. mit 2 ins Schwedische übersetzten Beiträgen unseres Vorstandsmitglieds Freya Rosan versehene Buch findet schon jetzt sehr viel Zuspruch und ist unter der ISBN 978-91-8931-00-87 im Handel erhältlich.

  • Digitales Zeitungsarchiv online

    Eine neue Quelle für Familienforscher:
    Das Deutsche Zeitungsportal bietet den digitalen Zugriff auf Zeitungen aus 350 Jahren. Lesen Sie hier weiter!

  • ANCESTRY übernimmt GENEANET

    Die folgende Pressemitteilung vom 31. August 2021 ist für Genealogen sicherlich von Interesse:
    Ancestry® unterzeichnet Vereinbarung zur Übernahme des französischen Genealogie-Führers Geneanet
    Zur Pressemitteilung

  • Anspruch auf Einbürgerung für NS-Verfolgte

    Laut einer Pressemitteilung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat vom 25.06.2021 haben Bundestag und Bundesrat den gesetzlichen Anspruch auf Einbürgerung für NS-Verfolgte und deren Nachkommen beschlossen. Lesen Sie hier weiter ...

  • Ost- u. Westpreußen Forscherdatei ergänzt

    NEU! Unsere Ost- und Westpreußen Forscherdatei (OWF) wurde um Sterbeeinträge von Ost- und Westpreußen im Standesamt Gelsenkirchen-Buer 1918-1926 ergänzt - hier geht es zur OWF

  • Humoristin vs. Dramatiker

    Was haben Hermann Sudermann und die vor 100 Jahren verstorbene Berliner Satirikerin Anna Julia Wolff gemeinsam? Lesen Sie hier weiter ...



© 2020 - 2022 Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen e. V. [als gemeinnützig anerkannt]